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Mittwoch, 13. Dezember 2017
09.02.2011 12:40 Uhr - PKW Brand & Verkehrsunfall Drucken E-Mail
Geschrieben von Stefan Vödisch   
Mittwoch, 9. Februar 2011

 Ein Kleintransporterbrand forderte am Mittwoch Mittag den Einsatz der Kameraden aus Gefell und Langgrün.

Auf der Bundesstraße 90 brannte aus bisher unklarer Ursache ein Kleintransporter in vollem Ausmaß. Unter Atemschutz und Einsatz von Schwerschaum konnte dieser jedoch schnell gelöscht werden.

Um sicher zu gehen, dass alle Glutnester gelöscht waren, wurde die Hecktür mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet.

Noch während der Aufräumarbeiten rief die Rettungsleitstelle aus Saalfeld die Gefeller Feuerwehr zum nächsten Einsatz. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen auf der Ortsverbindungsstraße Dobareuth - Hirschberg. Sofort eilten die Kameraden von der Einsatzstelle auf der  B 90 Richtung Dobareuth. 

Vor Ort angekommen stellte sich die Lage wie folgt dar. Ein VW Polo war kurz nach dem Ortsausgang Dobareuth ins Schleudern geraten, überschlug sich und blieb anschließend im Seitengraben auf dem Dach liegen. Glücklicherweise war keiner der Insassen  mehr eingeklemmt. Die Kameraden aus Gefell und Dobareuth sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten bei der Fahrzeugbergung.

Gegen 16:00 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

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OTZ

Kleintransporter bei Frössen ausgebrannt

Völlig ausgebrannt ist der Kleintransporter auf der B 90 bei Frössen im Saale-Orla-Kreis. Verletzt wurde niemand. Den Schaden schätzte die Polizei auf über 12.000 Euro. Die Ursache des plötzlichen Feuers ist vermutlich ein technischer Defekt.

Völlig ausgebrannt ist Mittwochnachmittag ein Kleintransporter auf der B 90 im Saale-Orla-Kreis. Menschen wurden nicht verletzt. Der 59-jährige Fahrer, der für ein Landwirtschaftsunternehmen aus Knau Fleisch- und Wurstwaren u. a. nach Blankenstein und Bad Lobenstein geliefert hatte, befand sich auf Rücktour, als sich kurz vor Frössen sämtliche Kontrollleuchten meldeten.

Frössen. "Ich fuhr rechts ran und stoppte", schildert der Fahrer den Moment des Schrecks, "da stieg auch schon schwarzer Qualm aus dem Motorraum." Die Fahrzeugpapiere hatte der Fahrer noch geschnappt, doch alles andere in der Fahrerkabine wurde ein Opfer der sich schnell ausbreitenden Flammen. Ein anderer Fahrer sei noch mit einem Handfeuerlöscher herbeigeeilt. "Aber das Feuer war schon zu stark und gefährlich", sagt der Fahrer, der übers Handy die Feuerwehr alarmierte. Aus Langgrün und Gefell kamen die Löschtrupps in Minutenschnelle. Doch es blieb nur, das brennende Wrack sauber abzulöschen.

Von der Polizei wird der Schaden auf über 12.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 90 war aufgrund des Feuers vorübergehend komplett gesperrt.

Peter Hagen OTZ

 
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