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Sonntag, 5. Februar 2012
08.07.2009 14:34 Uhr - VKU, Patientenschonende Rettung - B 2, Dobareuth - Gefell Drucken E-Mail
Geschrieben von Stefan Vödisch   
Mittwoch, 8. Juli 2009

 Am Mittwoch um 14:34 Uhr wurden die Feuerwehren Gefell und Dobareuth zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person auf die Bundesstraße 2 zwischen Dobareuth und Gefell alarmiert. Auf Grund der ungünstigen Lage des PKW's, war es nicht möglich ohne weitere Hilfsmittel die Fahrerin schonend aus Ihrem Fahrzeug zu befreien.

Nach Absprache mit dem Rettungsdienst konnte die Person mittels KED-System achsengerecht befreit werden. Der Notarzt wollte kein Risiko eingehen und forderte den Rettungshubschrauber an.  Die junge Frau wurde deshalb ins Klinikum Jena geflogen.

Die Kameraden sicherten die Unfallstelle sowie den Landeplatz ab, nahmen auslaufende Flüssigkeiten auf und stellten den Brandschutz sicher. Gegen 16:00 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder am Standort.

Die Kameraden wünschen gute Besserung und baldige Genesung.

Zu den Bildern...

Das Tanklöschfahrzeug bei der Anfahrt zur Einsatzstelle:


Im Pkw schwer verletzt
Weitere Polizeiberichte über zu hohe Geschwindigkeiten bei Motorboot und Autos

Gefell/Saalburg/Dittersdorf (OTZ/PI). Am Mittwoch gegen 14.30 Uhr ereignete sich auf der Bundesstrasse zwischen Gefell und Dobareuth ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Um 14.15 Uhr befuhr eine Fahrzeugführerin mit einem Pkw Peugeot 207 die B 2 von Dobareuth in Richtung Gefell. Ca. 400 m nach Dobareuth kam der Pkw aus ungeklärter Ursache nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen ein Brückengeländer. Dabei wurde die 31-jährige Fahrzeugführerin aus dem Saale-Orla-Kreis schwerverletzt. Sie musste aus dem stark beschädigten Pkw durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gefell gerettet werden. Zum Abtransport der Verletzten kam der Rettungshubschrauber zum Einsatz. Am Pkw entstand Totalschaden. Die B 2 musste für eine Dreiviertelstunde voll gesperrt werden.

Am vergangenen Sonntag gegen 17 Uhr stellte die Wasserschutzstreife auf dem Bleilochstausee in der Nähe des Strandbades Saalburg einen Motorbootfahrer fest, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h weit überschritt. Er wurde wegen der vorliegenden Ordnungswidrigkeit zur Anzeige gebracht.

Am Mittwoch richteten die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Saalfeld auf der BAB 9 an der Anschlussstelle Dittersdorf, Richtung Berlin, eine Messstelle ein. In der Zeit von 14.30 bis 19.30 Uhr löste der Blitz bei 333 Fahrzeugen aus, die schneller als die erlaubten 100 km/h fuhren. Mit einem Verwarngeld müssen nun 139 Fahrer rechnen, ein Bußgeld und Punkte in Flensburg erhalten 194 von ihnen. Neun Fahrzeugführern droht ein Fahrverbot von mindestens einen Monat.

Osttühringer Zeitung am 10.07.2009

 
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